Montag, 20. August 2012

Steffen Bärtl - Das Berlin Attentat

Das Berlin Attentat von Steffen Bärtl wurde nun in einem Kurzportrait von Steffen Bärtl auf Zeitfocus.de festgehalten und wer die Bücher von Steffen Bärtl kennt und sieht, mit wieviel unendlich realistischer Phantasie diese Bücher geschrieben, dokumentiert wurden, der weiss, wovon man spricht.

Nachzulesen unter Zeitfocus.de





Mittwoch, 14. März 2012

Hier bin ich der Boss – oder? – Dorothee Sargon

Oh mein Gott, da stellt sich so ein kleiner Dreikäse-hoch-Bub mit Namen »Marcel« vor und erzählt mal eben über seine Erfahrungen und Gedanken, wie man wann genau und wo doch irgendwelchen Schabernack verüben kann mit dem Ziel: Erziehung der Eltern nach seinem Geschmack.

Eigentlich sollte man ja – zumindest als Mutter – in den 9 Monaten Schwangerschaft eine Beziehung zu seinem Kind aufbauen, egal ob männlich oder weiblich. Nachdem ich aber „Hier bin ich der Boss – oder?“ gelesen habe, bin ich mir nicht mehr sicher, wer denn nun die Raffinesse besitzt, seinen Kopf durchzusetzen. Aber, wie zeigt man denn den Eltern, wo es lang geht?

Ganz ehrlich? Dieser Marcel und seine lustigen Anekdoten, Streiche und noch mehr, haben mich richtig neugierig gemacht. Als ich dann las, was er alles so anstellte, um seine lieben Eltern zu erziehen oder ihnen zu zeigen, wo es lang ging, musste ich oft herzhaft lachen, wurde aber auch sehr nachdenklich. Hätte ich gewusst, was da in diesen kleinen Köpfchen so herumturnt, ich hätte mir ernsthaft überlegt, ob ich nun ein Kind wollte oder nicht. Trotzdem, sind sie erst einmal da, will man sie ja auch nicht wieder zurückschicken, oder?

Natürlich wollte ich Marcels Leben erfahren und war positiv überrascht. Von seiner „Aufbewahrung“ in den neun Monaten bei seiner Mutter bis hin zum Schulalter, hat er sich ja ganz viele Dinge ausgedacht, dass mir manchmal schon die Mutter leid tat, manchmal auch der Vater. Neun Monate, in denen sich die Mutter auf ihr Kind freut, es kaum erwarten kann, bis es endlich da ist, ob es gesund und munter ist, wie und auf welche Weise die Erziehung denn dann klappt. Aber mal ganz von vorne.

Zuerst kommt das Kind schon mal unter Schmerzen zur Welt. Gut, das vergisst man, wenn es da ist. Dabei schaut das Baby dann allerliebst aus der Wäsche, so als könnte es kein Wässerchen trüben, zur Freude der Eltern. Das alles ist mit nichts zu vergleichen, wenn es wächst, seine Persönlichkeit entwickelt, erst krabbelt, dann läuft. Natürlich zieht es sich auch am Tisch hoch, macht nichts, wenn die Tischdecke mit möglichst viel Geschirr herunter gezogen wird. Glückliche Eltern, wenn ihrem Kind nichts passiert ist.

Die Unschuldsmiene werden sie nie vergessen, Geschirr Nebensache. Nachdem das Kind dann richtig sprechen und laufen kann, werden Dreirad, später Fahrrad angeschafft. Das Üben fällt nicht immer leicht, aber mit viel Schabernack im Kopf geht es voran. Der Trotzkopf kommt zum Vorschein, alles wird verneint, denn der Boss kann ja nur einer sein. Es folgt der Kindergarten und bis zur Einschulung passieren viele Dinge. Spätestens dann hat das Kind es geschafft, seine Eltern richtig erzogen zu haben, meint es jedenfalls. Rückblickend stellen die Eltern wehmütig fest, dass die schöne Zeit viel zu schnell vorbei ging und möchten am liebsten noch einmal alles erleben.

Autorin Dorothee Sargon hat hier in tollen Reimen sämtliche Streiche des kleinen Marcels aufgeschrieben, mit Ausmalbildern zu jeder Geschichte, die sich Kinder so ausdenken. Ich muss ehrlich sagen, das hat mich komplett an meine Kinder erinnert, habe viele Ähnlichkeiten gesehen. Ich habe so herzlich gelacht und dabei an die Erziehungsmaßnahmen meiner Kinder mit mir gedacht, wie sie mit ganz viel List und Raffinesse mich, ihre Mutter, immer wieder „überzeugen“ konnten, auch wenn vieles manchmal nicht nachzuvollziehen war.

Ob lustig, ernst, ängstlich - und doch ist man sicher, wenn man dieses Buch der Autorin Dorothee Sargon gelesen hat, Hier bin ich der Boss, oder? – dann weiß man erst, was Eltern sein überhaupt heißt. Noch einmal erleben, was man selbst erlebte aber in solchen Reimen verarbeitet, zeigt Humor, das hat richtig Spaß gemacht. Wieder einmal hat mich die Autorin Dorothee Sargon positiv überrascht.

Heute ist Marcel schon groß und sein Papa ist der Boss, das hat Marcel auch erkannt und ist voll und ganz damit einverstanden. Dorothee Sargon schrieb hier von ihrem eigenen Sohn und in Ihrem Nachwort hat sie das auch zur Sprache gebracht.

Hier bin ich der Boss – oder? ist für alle Eltern eine Reise zu längst vergessenen Momenten, oder auch für zukünftige Eltern, die alles noch vor sich haben und schon mal einen Vorgeschmack aufs Eltern sein oder auch erziehen bekommen möchten. Ich garantiere, da ist man gewappnet und freut sich schon drauf und weiß trotzdem noch nicht, was es heißt, wenn Kinder ihre Eltern oder Eltern ihre Kinder erziehen.

Zum Lesen, Vorlesen, Ausmalen, ein Sammelband für die ganze Familie, zum schmunzeln, lachen, nachdenken und vielen tollen Dingen mehr. Hier bin ich der Boss – oder? hat mich mehr als schwer begeistert, es hat mir richtig Freude gebracht. Mehr als nur empfehlenswert.
Das Buch – Hier bin ich der Boss – Oder? – ist im Wagner Verlag erschienen.

Montag, 9. Januar 2012

Dorothee Sargon - Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay?

Hurra, wir gehen nach Espana!

Wer macht sich nicht Gedanken über sein vergangenes oder zu Ende gehendes Arbeitsleben? Oder über sein Rentnerleben oder sein kommendes Rentnerleben?

Wie oft denkt man nach: "Habe ich im richtigen Beruf gearbeitet oder hätte ich es anders machen sollen, können? Wie ist das mit den Stationen des Berufslebens? War es richtig, war es falsch? Wie geht es weiter? Soll ich in meinem Alter nur noch Rentner sein? Gemütlich durch die Gegend, das Haus/die Wohnung stolpern, nichts mehr tun oder auch dann noch weiter machen? Sein Leben fristen oder nehme ich neue Herausforderungen an?" Leider ist es oft so, dass Menschen zu Beginn der Berentung in eine Depression verfallen, es ihnen schwerfällt, umzudenken und sich neu zu orientieren. Sie besitzen noch ungeahnte Energien, es gilt nur, sie in andere Bahnen zu lenken und sie können aus ihrem reichen Erfahrungsschatz profitieren.

Es gibt viele Möglichkeiten, ein erfülltes Rentnerleben zu gestalten und zu erleben. Vielen geht es kurz vor dem Ruhestand ähnlich. Sie stellen Überlegungen an, lassen Gedanken kreisen und ziehen alle Eventualitäten in Betracht.

Dorothee Sargon zeigt hier mit ihrem Buch Möglichkeiten auf, die den Menschen in den besten Jahres ihres Lebens zeigen, wie es auch anders gehen kann. Herausforderungen annehmen, Wünsche und Gedanken umsetzen und schon geht es los. Man muss nicht einfach nur alt werden, seinem Leben einen Sinn geben ist die Hauptsache.

Auch Menschen +60 haben das Recht sich zu verändern, denn man hat gearbeitet, war relativ gesund, später dann die Wehwehchen, egal ob groß oder klein überstanden, gute und weniger gute Kontakte geknüpft, ein erfülltes, meist heiteres Leben gelebt, wenn man an Familie, Freunde, Kollegen, Nachbarn denkt und dann soll man im Alter nur rumschlurfen, am besten nichts tun und sein Rentnerleben – ohne wirklich zu leben – hinter sich bringen.

Nein, es muss auch noch etwas anderes geben. Erfahrungen in Jahren gesammelt, Leben gelebt, Geld gespart, was spricht dagegen, einen Neuanfang im europäischen Raum zu wagen?

Ein Arbeitsleben ist nicht genug!

Neue Herausforderungen müssen her! Und was braucht man dafür? Ganz einfach:

Einen Partner, dem man vertrauen kann, Mut zu Neuem, den Willen es in Angriff zu nehmen und durchzuziehen, Risikobereitschaft einzugehen, auch wenn Rückschläge geschehen, Ausdauer, um auch wirklich seinen Traum leben zu wollen und natürlich das nötige Kleingeld zum Start in einem anderen Land, wenn auch nur als Zweitwohnsitz. Die Gewißheit, sich selbst zu trauen und zu vertrauen. Es braucht nicht wirklich viel, um seine Träume wahr werden zu lassen.

Dorothee Sargon hat in ihrem Buch nicht nur ein erfülltes Arbeitsleben sondern auch ein erfülltes Rentnerleben dokumentiert, das auch anderen „über 60-Jährigen“ oder zukünftigen Rentnern zeigt, es gibt Wege, die man gehen kann und die ein erfülltes Rentnerleben garantieren. Ehrlich, humorvoll und spannend geschrieben bis zur letzten Seite.

Am schönsten finde ich das Gedicht am Anfang des Buches Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay? Eine Hommage an ein erfülltes Arbeits- und Rentnerleben. Da macht es Sinn zu sagen:
"Hurra, wir gehen nach Espana!" 

Erschienen ist das Buch von Dorothee Sargon im Klecks-Verlag.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Dorothee Sargon - Ein Leben ist nicht genug

Es gibt nicht nur wetterbedingte Jahreszeiten nein, Dorothee Sargon hat hier ihr Leben in Jahreszeiten gepackt und ich stimme ihr wirklich zu. Von der Geburt bis zum Renten-alter erlebt jeder Mensch so seine Geschichten und ohne hier auf jede Einzelheit einzugehen, bin ich doch beeindruckt und hat mich selbst zum Nachdenken gebracht.

Noch im Krieg geboren, zu klein um alles zu verstehen, den Vater verloren, der Onkel fahnenflüchtig, den Einmarsch der Russen, der Schutz der Großeltern und dann....? Nach dem Krieg? Da fing der Frühling mit seinem frischen Wind an, das Leben zu erleben, gestalten, wie auch immer.

In der Nachkriegszeit, als Mädchen nicht unbedingt eine freie Zeit. Erst kam der Wiederaufbau, die Hungerszeit, Briketts oder Kohle am Bahngleis gesammelt, die Kartoffeln beim Bauern selbst ausgegraben und dann die Schule, 8 Jahre lang. Doch wenn ein Mädchen oder eine junge Frau in eine weiterführende Schule oder in die Lehre gehen wollte, brauchte man die Erlaubnis der Eltern.

Was aber, wenn die Eltern meinen - ein Mädchen braucht keine Lehre, keine weiterführende Schule, wird später eh heiraten und Kinder bekommen, Hausfrau sein und der Mann verdient das Geld. Nein, nicht Dorothee Sargon, sie setzt sich durch, macht ihre Lehre zu Ende, auch wenn die Eltern das erst später verstehen. So aber konnte sich Dorothee Sargon sagen, ich hab es geschafft, bin nicht abhängig und heiraten kann ich auch, bekommt ein Kind, ihr einziges Kind.

Im Leben weiß jeder, worauf es ankommt, nicht alles im Leben läuft glatt oder bringt den Erfolg, jeder ist für sich selbst verantwortlich. Es genügt einfach nicht jeder Frau, nur" Hausfrau und Mutter zu sein.

Ob Kindheit, Arbeitsleben oder Hausfrauen-Dasein, Dorothee Sargon hat hier - wenn auch über den zufälligen Fund ihrer Tagebücher, all jenen eine Zeit aufgezeigt, in der man geboren wird, lebt, handelt, einen Rückschlag erlebt oder aber vorwärts kommt, ganz lebhaft, lustig, nachdenklich, vorausschauend überlegt, ein Leben dargestellt, das lebhafter, arbeitsreich, interessant und kreativ, das keinen Raum für Depressionen offen lässt.

Es stimmt, man sollte immer wieder neues Anfangen, sich nicht zurücklehnen, denn der Mensch lebt und lernt immer mehr dazu, je älter er wird. Dorothee Sargon hatte nicht nur eine Kindheit, die viele Wünsche offen ließ, die sie aber trotz allem nicht zurückwarf. Im Gegenteil, die im Buch geschilderten Berufe, die nicht gegensätzlicher sein können, hat sie mit Bravour gemeistert. Ihre enorme Energie nimmt der Leser auf und schöpft Kraft für sein eigenes Leben. Geht nicht, gibt es nicht für diese Frau.

Nachdem ich in den Genuss kam, das Buch – Ein Leben ist für mich nicht genug! lesen zu dürfen, hab ich schon - außer das Auswandern - viele Gemeinsamkeiten gesehen. Man muss nicht in Depressionen verfallen, nur weil man mittlerweile den Frühling, Sommer, Herbst vorbei hat und kann getrost den Winter des Lebens genießen.

Für alle, die sich in diesem Buch wiederfinden, es steht ein leckeres Rezept in diesem Buch und naja, wer jetzt neugierig ist, beim Klecks Verlag ist das Buch von Dorothee Sargon zu kaufen.

Ein wunderbares Buch, zum lesen, leben und miterleben.

Freitag, 4. November 2011

Steffen Bärtl - Der Keim der Furcht - André Hartmann-Reihe

André Hartmann, nimmt seinen neuen UN-Beobachter-Job in Somalia und Äthiopien sehr ernst und hat jede Menge Erfahrung auf seinem Gebiet.

Hintergrundinformationen für weitere UN-Einsätze zu sammeln sollte ihm eigentlich nicht schwer fallen.

Doch das Leben schreibst so seine eigene Geschichte und wie schwer es werden würde, diesen UN-Beobachter-Job zu erfüllen, wird er noch erfahren aber André Hartmann ist durch seine Arbeit in vielen Ländern und vielen politischen Plattformen geprägt und wird auch diesen Job erfüllen, egal wie schwer es sein wird.

„Der Keim der Furcht“ wird aufzeigen, wie problematisch manchmal Geschehnisse sein können, wenn sie nicht diplomatisch und durchgehend angegangen werden.

Somalia – ein Krisengebiet in Afrika – erlebt immer wieder Gewalt und auch diesmal bricht sie aus. Menschen sterben bei Anschlägen oder werden zu Hauf ermordet, der Kampf um Geld und Macht zeigt mal wieder die Unterschiede zwischen Arm und Reich. Der Klassen-unterschied in Somalia ist sehr groß und bringt vielen Menschen den Tod, so wie auch ein deutsches Ärteteam, das zum Krisengespräch von UN-Sitzungen, UN-Entscheidungen führt. Welche Möglichkeiten bestehen, um die Situation dort in Somalia zu beenden?

Genau der richtige Job für André Hartmann und seine Mission. Seine Erfahrungen, sein Engagement kann helfen. Sollen mehr UN-Einsätze gemacht werden oder nicht und wenn, wie viele sollen folgen? Fragen über Fragen, die es zu klären gibt.

André Hartmann soll Informationen alleine beschaffen, dabei aber unbeschadet zurück kommen und schafft er es in den Gefahren von Lug, Trug, Gewalt und Korruption? Bekommt er die wichtigsten Informa-tionen um der UN Antworten zu bringen? Und noch eine Frage beschäftigt André Hartmann, wer wollte, dass er diese Arbeit aufnimmt? Er weiss nicht, dass er von seinem Vorgänger Dr. Wernecke auserkoren wurde, diese Arbeit zu erledigen. Aber Dr. Werneke wusste schon, warum. André Hartmann ist ein Phänomen in solch einer Arbeit, immer da, immer eine Lösung durch Informationen zu finden, um solche Krisen zu beseitigen oder zu bewältigen.

Dieser 3.politische Thriller „Der Keim der Furcht“ von Steffen Bärtl zeigt mal wieder, wie es in manchen Gegenden, bei manchen Menschen zu Kriegen, Korruption, Ausbeutung und mehr kommen kann und wie viele, wenn auch nicht alle Probleme beseitigt werden können, Mal mit Geld, mal mit politischem und diplomatischem Geschick es möglich ist, schwere Krisen zu überwinden, sie erst gar nicht entstehen zu lassen oder sie beseitigen zu wollen.

Viele Personen in einer Geschichte, mal direkt oder auch indirekt betroffen, sind das Ausmaß dessen, was noch passieren kann oder wer, wann, was in diesen Krisen verursacht, wer verantwortlich ist und wie es gemeistert werden kann. André Hartmann ist genau der richtige für diese Krisenintervention.

Steffen Bärtl hat mit diesem seinem 3. Buch wieder mal eine ganz tolle Arbeit geleistet, sei es nun Fiktion oder genaue Recherche, obwohl manche Situationen nicht unbedingt logisch zu nehmen oder einsehbar gewesen sind aber trotz der realistisch betriebenen Szenen, die in Afrika spielen ist dies kein Taschenroman. Ich würde ihn eher in die Rubrik Unterhaltungsroman einordnen, denn es gibt zwei Handlungsstränge, zwei Wege um zum eigentlichen Ziel zu kommen, den Diplomatischen und den gewaltbereiten Weg, André Hartmann gegen Ghost.

Aber welcher Weg nun der Richtige ist, sollte jeder für sich selbst herausfinden. Welcher ist bessere? Der menschliche oder der vernünftige Weg. Für mich beides Wege zum Ziel obwohl ich den diplomatischen vorziehen würde. Doch leider kommt meistens immer ein Gedanke und zwar, war das jetzt richtig, falsch, menschlich?

Beim Lesen von „Der Keim der Furcht“ empfand ich manches Mal Entsetzen, Furcht, Mitleid aber auch schlimme Gedanken, denn was dort mit den Menschen passiert ist grausam genug.

Politisch gesehen, vom Buch fasziniert finde ich, einfach eine wunderbare Art, ein gutes Buch in einer ruhigen Minute gelesen zu haben, faszinierend und nachdenklich zugleich.

Das Buch "Der Keim der Furcht" erscheint in Kürze, steht aber schon beim Projekte-Verlag Cornelius GmbH und bei Amazon zum Vorbestellen bereit.